d r.   h a n s   e b e r l e

 

   
 

Dr. med. Hans Eberle, Homöopathie
Moorbadstr 9
83093 Bad Endorf
Tel: 08053 510, Fax: 08053 7956026

e-mail:

 

 

 

Dr. Hans Eberle, 56 Jahre, Homöopath, Musiker: "Ich habe in Freiburg und München zuerst Zahnmedizin, dann Medizin studiert. Seit 1979 bin ich in eigener Praxis tätig. Seit 25 Jahren mache ich intensiv klassische Homöopathie, bis vor 15 Jahren in der Kassenpraxis, seitdem mit großer Zufriedenheit in der Privatpraxis in Rosenheim und jetzt in Bad Endorf. Gelernt habe ich sehr gerne und viel bei Prof. Mathias Dorcsi, Jürgen Becker, Alf Geukens, Rajan Sankaran. Intensive Anregungen gab Jeremy Sherr. Das Meiste habe ich gelernt mit und von meinem Freund Friedrich Ritzer in 2 Jahren permanenter, gemeinsamer Patientenbehandlung und Fallaufarbeitung und in den 15 Jahren gemeinsamer Homöopathieforschung.

Seit 11 Jahren prüfen und anschließend erforschen wir eine begrenzte Zahl neuer Arzneien aus Neugier und weil sie sich uns förmlich aufgedrängt haben. Dabei erweitert sich mein Erkennen meiner selbst, meiner Patienten und der gesellschaftlichen Wirklichkeit wofür ich sehr dankbar bin. Die wiederholte klinische Bestätigung und die Erweiterung des Wissens um das gesamte Arzneimittelbild durch die Wirksamkeit der jeweiligen Arznei in der Praxis stehen im Zentrum unserer Arbeit.
Bewußte Pausen in der Patientenbehandlung zu machen und nachzudenken was wir tun oder auch nur aufzuarbeiten, zu versuchen zu verstehen was wir getan haben, hat sich sehr bewährt und ist fester Bestandteil meines Lebens.

Ein weiteres Standbein ist für mich die Musik. Ich spiele Gitarre seit dem 13. Lebensjahr, Kontrabaß seit 40 Jahren, Cello seit 6 Jahren in verschiedenen Formationen, lange Zeit improvisierte Musik, jetzt ausschließlich selbstkomponierte Stücke. Wobei ich gerade erlebe, daß das Strukturieren, Verfeinern und Reproduzierbarmachen der Musikstücke, wie im Umgang mit der begrenzten Anzahl neuer Arzneien, sehr interessant ist. Sie birgt in sich die wiederholte Erfahrung, daß man, immer in Anerkennung der eigenen Beschränkungen, die Dinge noch wesentlich genauer verstehen kann und besser anwendbar machen kann. Die Arbeit an der Homöopathieforschung hilft mir dabei, daß ich meine berufliche Tätigkeit nicht nur als Anwendung von wohlbekannten Werkzeugen erlebe, sondern als spannende Erkundung der immer ganz speziellen Verstimmung der Lebenskraft bei jedem Patienten in seiner aktuellen, modernen Lebenssituation."

 

(© 2006  by   tjenno.de)

site-statistik